Förderpreis für HCU-Nachwuchswissenschaftlerin

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Für ihre Arbeit in den interdisziplinären Projekten „BeInterBaltic“ und „Inno-BSR“ (BMBF-Projektförderung) erhielt Emiliya Popova, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg), am 22. Februar in Riga den „Baltic Sea Science Award“ des Ostseerats. Ihre Leistungen für die Forschungszusammenarbeit im Ostseeraum werden damit ausgezeichnet. Beide Projekte sind an der anspruchsvollen Schnittstelle zwischen den Disziplinen der gebauten Umwelt angesiedelt und eingebunden in ein Netzwerk von Universitäten aus den Ostseestaaten. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des „Baltic Sea Science Day“ an der Universität Lettland in Riga.

Emiliya Popova hat in der Stadtplanung an der Universität für Architektur, Bauwesen und Geodäsie, Sofia (Bulgarien) ihren Bachelorabschluss erworben. Mit Unterstützung eines DAAD-Stipendiums hat sie das Master-Programm Urban Design an der HCU Hamburg erfolgreich absolviert. Als Projektcontrollerin war sie mehrere Jahre bei „PSP Architekten Ingenieure“ tätig, davon 15 Monate im Rahmen des Neubaus eines Automobilwerks in Mexiko. Seit April 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin an der HCU Hamburg an der Professur für Entwurf und Analyse von Tragwerken bei waterfront-Mitglied Prof. Dr.-Ing. Annette Bögle. Zudem war sie mitverantwortlich für die Umsetzung der „Baltic International Summer School“ (B.I.S.S.) an der HCU Hamburg 2017 und 2018.