Spitzenplatz verteidigt: Auch 2019 erhalten 44 HCU-Studierende das Deutschlandstipendium

Bereits zum 8. Mal verlieh die HafenCity Universität Hamburg (HCU) im Mai das Deutschlandstipendium. Mit einer Förderquote von ca. 2,5 % liegt die HCU Hamburg über dem Bundesdurchschnitt und erzielt unter den Hamburger Hochschulen einen Spitzenwert. Zum Vergleich: Die prozentual höchste Anzahl von Deutschlandstipendienträgern besteht mit 1,6 Prozent aller Studierenden im Saarland.

Auf der feierlichen Vergabefeier überreichten die Förderer und Prof. Dr.-Ing. Harald Sternberg (Vizepräsident für Lehre und Studium) den Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre Urkunden.

Über einen Zeitraum von zwei Semestern erhalten besonders leistungsstarke und engagierte Studierende durch das Deutschlandstipendium eine monatliche Förderung von 300 Euro. Die Stipendien werden zu gleichen Teilen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen finanziert. Bezogen auf alle Studierenden erhalten etwa ein Prozent der Studierenden in Deutschland diese besondere Unterstützung.

Von den derzeit 2.400 HCU-Studierenden bewarben sich insgesamt 130 Bewerberinnen und Bewerber für das diesjährige Deutschlandstipendium.

Dr.-Ing. Walter Pelka, Präsident der HCU Hamburg: „Das Deutschlandstipendium zeigt, wie ausgezeichnete Leistungen im Studium verbunden mit sozialem Engagement belohnt werden. Die Förderung gibt den Stipendiatinnen und Stipendiaten zusätzlichen Freiraum, eröffnet Chancen und belebt die Vernetzung von Hochschulen, Gesellschaft und Unternehmen. Hervorzuheben ist, dass das Deutschlandstipendium offen für Studierende aller Fachrichtungen ist und an der HCU auch in diesem Sinne vergeben wird.“

Neben der finanziellen Unterstützung bietet das Deutschlandstipendium durch ein Begleitprogramm und regelmäßige Stammtische vielfältige Möglichkeiten des Dialogs zwischen Förderern und Geförderten.

Mit ihrer fünften Teilnahme an dem Programm fördern die Europa Center Uwe Heinrich Suhr Stiftung und die Ingeborg Suhr Stiftung die Vergabe der Stipendien wesentlich. Zum vierten Mal engagieren sich in diesem Jahr WTM Engineers sowie PRISMA Projektingenieure. Wie auch im Vorjahr unterstützt mit Heinke Sanders auch eine Privatperson Studierende. Zum zweiten Mal als Förderer dabei sind in diesem Jahr die ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG sowie die IB & T Software GmbH. Zum ersten Mal dabei sind die HafenCity Hamburg GmbH und Schüssler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH.