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Erste Jahresausstellung im Neubau der HCU ein voller Erfolg

HCU_Außenansicht_c_G_SommerWeit über 800 Gäste kamen am Abend des 28. Novembers zur Vernissage der ersten Jahresausstellung am neuen Standort der HafenCity Universität Hamburg in den Baakenhafen. Die Präsentation der besten studentischen Arbeiten des Jahres und die gleichzeitige Licht- und Multimediainstallation „Konstellation 7+“ waren das erste größere Ausstellungsprojekt und die erste künstlerische Installation im und am Neubau der HCU.

Die derzeit sieben Studiengänge der HCU haben sich in den beiden Foyers, in der Galerie sowie im Café-Bereich dargestellt. Dabei wurde der Ansatz der HCU – konsequent Fächergrenzen zu überschreiten und transdisziplinär zu arbeiten – auch im Ausstellungskonzept  „sichtbar“: der spezifisch auf die räumliche Situation bezogene Einsatz von Licht- und Projektionsdesign, mit Light Boxes, Bildschirmen, Projektionen und einer magischen Beleuchtung ausgesuchter Modelle, hat das Spektrum der HCU in einer gesamtkünstlerischen Inszenierung erlebbar gemacht.

Schon auf dem Weg zur HCU fiel die illuminierte Fassade ins Auge: zur Stadt hin wechselten verschiedene Lichtprojektionen, die mit Farbwellen und sich kreuzenden Strukturen sowohl die Dynamik als auch die Transdisziplinarität der HCU versinnbildlichten. Die Elbfassade  hingegen war mit polyrhythmisch verteilten Lichtelementen an den Brüstungen auf Fernwirkung angelegt. Im Eingangsbereich wurden die Gäste dann zunächst von einer beleuchteten schwebenden „Cloud“ empfangen, bevor sie multimedial durch die öffentlichen Bereiche der Universität geführt wurden.

14-12-02_HCU_Preisverleihung_HOLCIMNach Grußworten von Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und HCU Präsident Dr.-Ing. Walter Pelka wurde im feierlichen Rahmen der diesjährige Holcim-Studienpreis verliehen. Im Anschluss erläuterte Professor Lothar Eckhardt als Kurator der Jahresausstellung sein Konzept. Dazu gehörte auch, dass Tanz- und Sound-Performances die Programmpunkte des Abends spielerisch verbanden. Und auf der anschließenden Party der Studierenden wurde bei Live-Musik noch bis in den frühen Morgen gefeiert.